Bei der Ankunft in unserem Inselresort auf Tokoriki wurden wir etwas enttäuscht. Nicht nur dass die Anfahrt mit dem Boot beinahe in einer Katastrophe geendet hätte sondern auch der Strand war nicht ganz das was wir erwartet hatten. Das Essen in unserem Hotel war leider außer überteuert auch nicht viel aber wenigstens war unser Bungalow sehr groß und schön und die Freundlichkeit der Bewohner Fijis ist sowieso nicht zu überbieten. Man wird jedes Mal mit einem herzlichen "Bula" begrüßt was so viel heißt wie "hallo" oder "herzlich willkommen". Wir entspannten vier Tage lang mit schlafen, lesen, sonnenliegen, Kava (ein betäubende Getränk aus der Pfefferwurzel), schwimmen und ein bisschen Kajak fahren. Dieses entspannte Nichtstun hat hier einen eigenen Namen und es fällt einem ganz und gar nicht schwer in die sogenannte Fiji Time zu kommen.
Die letzten drei Tage wollten wir auf der Hauptinsel Viti
Levu verbringen um uns die lokale Kultur näher anzusehen und einen
Trip in einen Nationalpark machen, allerdings ist uns da ein Tropensturm
dazwischen gekommen. Anni und ich saßen 2 Tagen in unserem Hotel fest da die
ganze Westküste überflutet war und man einfach gar nichts unternehmen konnte. Zum Glück war es trotzdem noch möglich mit Allrad Fahrzeugen zum Flughafen zu kommen und so konnten wir Fiji unversehrt verlassen.
Fiji war also nicht ganz das was wir uns erwartet haben,
aber immerhin haben wir ein paar schöne Fotos gemacht:
| Mit dem lokalen Bus unterwegs |
| Unser Pool auf Tokoriki |
| Sonnenuntergang auf Fiji |
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