Nach den Whitsundays war unser nächstes Ziel die Stadt von
1770 um dort einige Surfstunden zu besuchen. Mehr als aufstehen schafften wir
dann allerdings nicht und da surfen dann auch das einzige ist was man in diesem
kleinen Dorf machen kann setzten wir unseren Roadtrip am nächsten Morgen
Richtung Hervey Bay und Fraser Island fort. Dort mieteten wir uns einen Allrad-Geländewagen
und erforschten auf eigene Faust die größte Sandinsel der Welt. Leider regnete
es immer wieder aber zum ersten Mal mit einem Allrad Fahrzeug zu fahren und
dann auch noch auf reinen Sandpisten war trotzdem ein ganz besonderes Erlebnis.
Noosa war auf Grund des tollen Noosa National Park unser
nächstes Ziel. Wir machten einen ausgiebigen Bushwalk allerdings konnten wir
keinen der hier sonst so oft gesichteten Koalas erspähen.
| Noosa National Park |
Früh morgens hieß es wieder einmal Bus fahren für einen aufregenden Tag in einem Wasserpark in Surfers Paradies aka. Miami Australiens. Nach einem Tag mit Tornado, Mach 5 und Black Hole war es Zeit für unsere letzte Station bevor wir Sydney erreichen.
Byron Bay liegt bereits in New South Wales und ist ein Zentrum der Surfszene. Es ist ein charmantes kleines Städtchen mit einem tollen Leuchturm den wir uns natürlich aus nächster Nähe angesehen haben. Ansonsten gab es wieder ein bisschen surfen und für Anni endlich ihre lang ersehnten Tage mit Sonnenbaden am Strand denn das Wetter zeigte sich doch nochmal von seiner besseren Seite.
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